Beiträge

Nichtraucher werden durch Dampfen

Nichtraucher werden

Immer mehr Menschen wollen Nichtraucher werden. Die E-Zigarette ist auf dem Vormarsch und gilt derzeit als die weniger gesundheitsschädliche Alternative zum Rauchen. Generell ist es natürlich weitaus gesünder, weder zu rauchen, noch zu dampfen. Aber wie es bei Lastern üblich ist, fällt es schwer, sich diese abzugewöhnen. Wir gehen heute der Frage auf den Grund, warum es so schwer ist, wenn man Nichtraucher werden will und was bei der Rauchentwöhnung helfen kann.

Nichtraucher werden: Warum fällt es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?

Mit dem Rauchen aufhören und endlich Nichtraucher werden ist ein schwieriges Unterfangen. Jeder Raucher weiß darum, dass er mit jeder Zigarette Schadstoffe aufnimmt und auf Dauer ein Vermögen in Rauch auflöst. Kein Raucher trifft bewusst die Entscheidung, sich einer Krebserkrankung auszusetzen. Beschwichtigende Ausreden wie “persönliches Pech”, “kann jeden treffen” oder “damit muss ich dann eben klarkommen”, dienen vornehmlich dem Ziel, dem eigenen inneren Schweinehund nicht den Kampf ansagen zu müssen.

Zigarettenkonsum erfüllt einen Nutzen!

Allerdings ändert das Wissen um eine gesundheitsgefährdende Angewohnheit nichts an der Tatsache, dass Rauchen jedem Raucher einen ganz persönlichen, hochemotionalen Nutzen erbringt, auch, wenn dieser nicht bewusst definiert werden kann. Das macht es so schwer, zum Nichtraucher zu werden.

Irgendwann gab es – aus Sicht des Rauchers – einen triftigen Grund, mit dem Rauchen anzufangen. Liebeskummer, das Bedürfnis, zur Bekämpfung von Langeweile, um Stress abzubauen oder einfach nur, um cool zu sein. Das Unterbewusstsein suggeriert, dass Rauchen das entsprechende Bedürfnis. Es wird zum Ritual, befriedigt und signalisiert dem Gehirn: Rauche, das tut dir gut! Aber auch die Abhängigkeit für den Wirkstoff Nikotin macht es schwer, mit dem Rauchen aufzuhören.

Deshalb ist erfolgreiche Raucherentwöhnung so schwer

Diskrepanz zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein verhindern die Rauchentwöhnung erfolgreich!

Der Zigarettenkonsum wurde in der Vergangenheit allmählich in das Verhaltensinventar übernommen. Das Gehirn blendet die körperlichen Abwehrmechanismen wie Husten und Kratzen im Hals aus.

Selbst dann, wenn sich Zigarettenkonsumenten dazu entscheiden, von der Zigarette loszukommen, gelingt dies nicht. Weil das Unterbewusstsein nach wie vor dem Gehirn signalisiert, dass Rauchen ein wichtiges Mittel ist, um ein tiefes inneres Bedürfnis zu erfüllen.

Während vom Bewusstsein die Entscheidung getroffen wird, endlich Nichtraucher zu werden, hindert das Unterbewusstsein erfolgreich daran, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Nicht mehr zu rauchen würde nämlich bedeuten eine lieb gewonnene Angewohnheit aufzugeben, die ein emotionales Bedürfnis erfüllt.

Liquids dampfen kann beim Nichtraucher werden helfen

Im Wesentlichen basieren alle Programme der Raucherentwöhnung auf der Annahme, dass eine Ersatzbefriedigung dabei unterstützt, wenn man Nichtraucher werden und bleiben will. Der Umstieg auf E-Zigarette bzw. Vaporisator verfolgt den gleichen Ansatz. 

Nicht jeder Raucher ist bestrebt, den Zigarettenkonsum ersatzlos zu streichen und so kann der Wechsel auf E-Zigarette oder Vaporisator auch anderen Zielen geschuldet sein.

Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb das Dampfen für viele Raucher interessant ist:

  • geringere Kosten
  • keine Aufnahme von Schadstoffen, die durch die Tabakverbrennung anfallen
  • weniger Geruchsbelästigung als beim Rauchen
  • mehr Akzeptanz bei Nichtrauchern
  • endlich keine vergilbten Tapeten und Gardinen mehr

Außerdem erhoffen sich viele Raucher durch das Dampfen mit E-Zigarette oder Vaporisator auch, langfristig Zigaretten und später dem Nikotin abschwören zu können. Zahlreichen Erfahrungsberichten zufolge kann dies gelingen!

Nach bisherigen Erkenntnissen scheint das Dampfen weniger gesundheitsschädigend zu sein, als der Konsum herkömmlicher Zigaretten.

Rauchentwicklung beim Dampfen mit Vype ePod Caps

Nichtraucher werden: Was ist besser – E-Zigarette oder Vaporisator?

Raucher, die bislang noch keine Erfahrungen mit dem Dampfen gemacht haben, sollten nicht ohne wichtige Informationen irgendein Dampfgerät mit Liquids wählen, sondern sich zuvor mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen, um die für sich bestgeeignete Variante auszuwählen.

Beliebt sind kompakte E-Zigaretten wie beispielsweise die von uns unlängst vorgestellte Vype ePod, bei der fertig gefüllte Liquid-Tanks erworben werden und das Dampfen denkbar einfach machen. Einfach Tank in die E-Zigarette einsetzen und darauf los dampfen.

Derartige Systeme sind im laufenden Unterhalt relativ teuer und haben einige Nachteile. Indes führen Anbieter wie “DAMPFTBEIDIR” zahlreiche Produkte rund um das Dampfen an, die sich vornehmlich an erfahrene Dampfer richten, die bereits den Absprung von der normalen Zigarette geschafft und das Dampfen für sich gefunden haben. Besonders beliebt ist zum Beispiel ein Backendampfer Set, dass auch für Anfänger geeignet ist.

Möchte man erfolgreich Nichtraucher werden, reicht es nicht aus, das Dampfen “mal auszuprobieren”. Die neue Ersatzbefriedigung muss auf lange Sicht das Bedürfnis gleichwertig stillen können. Dabei spielt die Frage nach Lungen- oder Backendampfer eine wesentliche Rolle.

Mit E-Zigarette zum Nichtraucher werden

Backendampfer oder Lungendampfer? 

Wer sich erstmals mit dem Thema Dampfen beschäftigt, stößt schnell auf die beiden Begriffe “Backendampfer” und “Lungendampfer”. Beide Begriffe beschreiben zwei unterschiedliche Methoden, wie der Zigarettenrauch bzw. der Dampf aufgenommen wird.

Je nachdem, zu welcher Fraktion man gehört, sollte man dementsprechend zwischen geeigneter klassischer E-Zigarette bzw. einem Vaporisator entscheiden. Denn die persönliche Zugtechnik entscheidet maßgeblich darüber, wie gut das Dampfen langfristig als Alternative zum Rauchen Akzeptanz findet.

Was ist Backendampfen?

Der Backendampfer zieht den Zigarettenrauch bzw. den Dampf erst in den Mund (in die Backen), um ihn dann in die Lunge zu inhalieren. Der Rauch oder Dampf wird also nach dem Zug erst im Mund gesammelt und dann in die Lunge gezogen. Für den Backendampfer empfehlen sich Dampfgeräte, die auch als MTL bezeichnet werden. Diese Abkürzung steht für den Begriff ‘Mouth to lung’ (“Vom Mund zur Lunge”). 

Was ist Lungendampfen?

Beim Zug an der Zigarette, E-Zigarette oder Vaporisator wird Rauch oder Dampf direkt in die Lunge gezogen – also nicht erst im Mund angesammelt. Für Raucher und Dampfer, die ohne Zwischenstopp im Mund konsumieren, sollten Produkte mit der Bezeichnung DTL bevorzugt werden. Das Kürzel DTL steht für ‘Direct to lung’ (“Direkt zur Lunge”).

Die Unterschiede von DTL und MTL Verdampfer

Innerhalb Europas gehören Raucher meist der Gruppe der Backendampfer an. Als solcher ist man an einen gewissen Zugwiderstand gewöhnt, der beim Nichtraucher werden unbedingt erhalten bleiben sollte, damit die Raucherentwöhnung mit E-Zigarette oder Vaporisator gelingt. In Dampfgeräten, die das Kriterium MTL erfüllen, reguliert AFC (Airflow Control) den Zugwiderstand, der dem bei herkömmlichem Zigarettenkonsum gleichkommt. MTL Verdampfer sind für Backendampfer die bessere Wahl bei der Rauchentwöhnung.

DTL Verdampfer benötigen einen nur geringen Zugwiderstand und sorgen aufgrund der typischen Funktionsweise bei Backendampfern für lästiges Kratzen im Hals und lösen meist Hustreiz aus.

Als Selbstwickler dampfen – nur mit Erfahrung empfehlenswert

Erfahrene Dampfer interessieren sich häufig für Verdampfer, die viel Dampf erzeugen und die es erlauben, die Dampfmenge zu variieren. Als Selbstwickler hat man die Möglichkeit, durch Selbstwicklerverdampfer (RTA Verdampfer), den Coil individuell auf die eigene Dampfvorliebe abzustimmen. Sehr beliebt sind High End Verdampfer, die sich optimal auf das individuelle Bedürfnisse abstimmen lassen. Zudem kann das Liquid für Backendampfer für den eigenen Geschmack gemischt werden.

Diese Methode ist cool und ein echtes Männerding. Aber diese Dampfmethode setzt Erfahrung und Geduld voraus. Möchte man Nichtraucher werden, ist diese Methode für den Anfang nicht zu empfehlen!

Damit der Einstieg ins Dampfen keine Sackgasse wird, sollten Backendampfer immer zu einem MTL Verdampfer greifen, um die Raucherentwöhnung erfolgreich zu meistern und einen Rückfall zur Zigarette zu vermeiden.

Nichtraucher werden: Liquids mit oder ohne Nikotin?

Liquids für E-Zigaretten sowie Dampf-Vaporisator werden wahlweise mit und ohne Nikotin angeboten. Je nach Anbieter können Liquids mit unterschiedlichem Nikotingehalt ausgewählt werden. Um erfolgreich Nichtraucher werden zu können, empfehlen sich Aromen mit hohem Nikotingehalt, um körperliche Entzugserscheinungen zu vermeiden.

Zwar dürfte das Dampfen mit nikotinhaltigen Liquids weniger gesundheitsschädlich sein, als das Rauchen herkömmlicher Zigaretten. Ziel sollte jedoch auch beim Umstieg auf die E-Zigarette immer sein, mittelfristig den Nikotingehalt zu reduzieren, anschließend auf Nikotin und dann auch vollständig auf das Dampfen zu verzichten.

Der Konsum nikotinhaltiger E-Zigaretten reicht neueren Forschungsergebnissen zufolge nicht aus, um die Lunge vor schädlichen Substanzen zu entlasten und das Krebsrisiko signifikant zu senken.

Nach Auffassung der Lungenärzte im Netz entziehen nikotinhaltige Liquids Wasser, was die Selbstreinigungsfunktion der Atemwege beeinträchtigt. Das Dampfen nikotinhaltiger Liquids könne Lungenerkrankungen wie Asthma, Mukoviszidose und COPD begünstigen und auch Infektionen fördern.

Auch das durch die in den Lungen verbleibenden Schadstoffe zusätzlich erhöhte Krankheitsrisiko dürfte sich bei E-Zigarettendampfern nicht wesentlich senken lassen. Demgegenüber stehen nachweislich effektivere Methoden zur Verfügung, um sich das Rauchen abzugewöhnen, wie spezielle Tabakentwöhnungsprogramme mit einer Kombination aus psychologischen, ärztlichen und medikamentösen Maßnahmen“, betont Prof. Andreas.

Quelle: https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/das-dampfen-nikotinhaltiger-e-zigaretten-beeintraechtigt-die-selbstreinigung-der-atemwege/

Bei der Rauchentwöhnung kann die E-Zigarette ein hilfreiches Tool sein. Allerdings: Möchten Sie erfolgreich Nichtraucher werden, kann (!) das Dampfen als Mittel zum Zweck dienen, sollte jedoch nicht als dauerhafte Alternative zum Rauchen in Erwähnung gezogen werden. Inwieweit das Dampfen für Sie als reines Genussmittel, nicht aber als Suchtverlagerungsmittel in Betracht kommt, obliegt ebenfalls Ihrem persönlichen Ermessen.

Programme zur Tabakentwöhnung werden beispielsweise über die Krankenkassen angeboten. Diese können in Einzelsitzungen oder Gruppensitzungen stattfinden und werden meist psychologisch begleitet. Ergänzend hierzu können Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis Anwendung finden, um den körperlichen Nikotinentzug zu lindern. Wollen Sie ernsthaft Nichtraucher werden, lohnt es sich, die verschiedenen Optionen zu vergleichen und die für sich selbst beste Methode der Nikotinentwöhnung abzuwägen und umzusetzen.
"

Mainzer Metzgerei Beim Peter

Metzgerei Beim Peter: Mainz rettet Kleinbetrieb

In den Innenstädten sterben kleine Geschäfte und alteingesessene Betriebe aus, traditionelle inhabergeführte Unternehmen müssen zugunsten riesiger Konsumtempel aus den Städten weichen oder Geschäftsräume stehen leer und verfallen. In der rheinland-pfälzischen Stadt Mainz am Rhein laufen die Uhren noch anders. Ein ganzer Stadtteil und Bürger aus dem Umland macht mobil. Mobil um den Inhaber Peter Leussler zu unterstützen, dessen kleine Metzgerei Beim Peter zu retten. Eine bewegende Story, die authentisch ist. Denn Peter Leussler ist nicht einfach nur Unternehmer und cooler Typ, sondern vor allem Mann und Metzgereiinhaber mit Herz. Und das sind keine abgedroschenen Worte, weil mich mit der Familie Leussler seit vielen, vielen Jahren etwas ganz Besonderes – nämlich Freundschaft – verbindet. Doch darum geht es in diesem Beitrag nicht. Es geht darum, wie wichtig kleine Geschäfte, Bäckereien, Metzgereien, Schneidereien usw. im Stadtgebiet sind. Gerade diese kleinen Läden und Kleinbetriebe prägen Lebensqualität, Lebensgefühl und Heimatgefühl wie kaum etwas anderes. Immer mehr Städte sind vom Aussterben solcher Geschäfte betroffen, in denen sich Anwohner begegnen, während dem Einkauf ein kleines Schwätzchen halten können, wo Jung und Alt aufeinandertreffen und wo man sich zuhause fühlt.

Essen beim Peter

Essen beim Peter: Darauf will in Mainz niemand verzichten und deshalb kämpfte ein ganzer Stadtteil um den Erhalt des kleinen Unternehmens

Kleine Metzgerei als sozialer Treffpunkt für Mainzer

Noch vor wenigen Jahren gab es im Stadtteil Mainzer Neustadt für 30.000 Einwohner ohnehin nur vier Metzgereien. Die Metzgerei Beim Peter war schon bald die letzte noch verbleibende Metzgerei am Standort, bis der Hausbesitzer dem Inhaber Peter Leussler den Mietvertrag aufkündigte. Die Mainzer protestierten und setzten sich dafür ein, dass ihnen der Kleinbetrieb erhalten bleibt. Unterschriftenaktionen, Protestkundgebungen und vieles mehr wurde von Kunden und Anwohnern initiiert, damit nicht schon bald der nächste kleine Laden um die Ecke dicht macht und es keinen Metzger mehr in der Neustadt gibt. Für Peter Leussler und seine Angestellten stand die Existenz auf dem Spiel. Am Standort ein neues Ladenlokal zu finden, das war kein Leichtes. So drohte es, dass die Metzgerei Beim Peter womöglich bald komplett würde schließen müssen und so wäre den Anwohnern ein wichtiger sozialer Treffpunkt verloren gegangen. Um das zu verhindern haben sie sich im Kollektiv für ihren Versorger um die Ecke stark gemacht.

Mainzer Metzgerei Beim Peter

Peter Leussler – Inhaber der Metzgerei Beim Peter in Mainz

Ein Meenzer Bub und Unternehmer mit Herz

Der Inhaber Peter Leussler war längst im gesamten Stadtgebiet bekannt. Seine herzliche Meenzer Art kam und kommt einfach an. Uns ist Peter Leussler seit sehr vielen Jahren als sehr guter Freund der Familie bekannt und wir wissen darum: Holt Peter Leussler eine betagte alte Dame zuhause ab, um ihr den Weg in die neue Metzgerei zu zeigen, handelt er nicht als profitgieriger Unternehmer, sondern als Meenzer Bub, der mit sonnigem und offenen Gemüt jeden Kunden vor allem als Mensch schätzt. Statt wohlverdienter Mittagspause packt der Mainzer ein paar Leckereien aus der Metzgertheke zusammen und trägt sie zu einer alten Kundin, die bettlägerig ist. Das ist keine Show, weil die TV-Kamera mitläuft. Da ist nichts gespielt, um Eindruck zu schinden. Der Meenzer Bub – der ist einfach so. Das ist ein alteingesessener Mainzer, der den Menschen in seinem Stadtteil etwas davon zurückgibt, was er von seiner Mutter erhalten hat.

Beim Peter gibt es keine Unterschiede

Martha, so heißt die inzwischen verstorbene Mutter, wurde vor  Jahren von einem Auto angefahren. Mit dem Schmerzensgeld unterstütze sie ihren Sohn, damit er sich den Traum der eigenen Metzgerei erfüllen konnte. Peter Leussler machte das Beste daraus und erfüllte den kleinen Betrieb in der Mainzer Innenstadt mit Seele. Jeder Kunde wird herzlich begrüßt – ob reich, arm, jung oder alt. Peter Leussler ist ein Unternehmer, der die Ladentür persönlich öffnet, älteren Damen die kleine Treppe bis in den Metzgerladen hoch hilft, betagten Männern die Brötchen selbst belegt und seine Kundschaft auf eine gute Tasse Kaffee einlädt. Die Preise können sich sehen lassen. Die Metzgerei Beim Peter soll für alle Mainzer und sowieso für alle Anwohner im Stadtviertel bezahlbar sein. Peter´s Sauerbraten ist ein kulinarisches Gedicht. Wie alles, was es beim Peter für kleines Geld zu kaufen gibt. Da können sogar die Schüler in den Pausen oder nach dem Unterricht öfter mal ein belegtes Brötchen oder ein Stück ‚Fleischworscht‘ in bester Qualität genießen. Damit sollte bald Schluss sein. Mit der Kündigung war es fraglich, ob es diesen Kleinbetrieb künftig noch geben würde. Wenn da nicht mit vereintem Tatendrang Kunden, Anwohner und Freunde dem Inhaber bei der Suche nach einer neuen Lokalität beigestanden hätten.

Metzgerei Beim Peter – Ein neuer Standort ist gefunden

Das Engagement der Mainzer Bürger blieb nicht unbemerkt. Regionale und überregionale Medien wurden aufmerksam und so schlug die Suche nach einem neuen Standort große Wellen. Es fand sich eine Vermieterin, die Peter Leussler in unmittelbarer Nähe des alten Standorts ein tolles Ladenlokal anvertraute. Bezahlbar. Größer. Attraktiver. Nicht nur räumlich veränderte sich die Metzgerei Beim Peter, sondern sie wurde auch größer. Sitzplätze, Außentische und eine größere Auslage für all die Leckereien. Nicht mehr nur belegte Brötchen und Kaffee, sondern auch phantastische Gerichte, Tageskarte und täglich wechselnde Speisen nahmen Einzug in die neue Metzgerei Beim Peter.

Ein Stadtteil setzt sich ein

Stammkunden und Bürger anderer Stadtteile unterstützten den inhabergeführten Kleinbetrieb abermals. Sie kauften Aktien, um dem Unternehmer bei der Finanzierung des neuen Standorts zu helfen. Die Peter-Aktien konnten später in ‚Worschtebreetsche‘, ‚Uffschnitt‘, ‚Lebberworscht‘, ‚Fleischkäs‘ oder andere Spezialitäten eingetauscht werden. Selbst beim Umzug packten alle mit an und so gelang Kunden und Unternehmer etwas, was nicht nur in Mainz Schule machen sollte: Solidarität! Der Kampf des kleinen Unternehmers wurde mit geballter Kraft gewonnen, Arbeitsplätze gerettet, ein wichtiger lokaler Kleinbetrieb in unmittelbarer Nähe wurde erhalten. Die Versorgung der Anwohner mit leckeren Köstlichkeiten die sich jeder leisten kann ist somit auch weiterhin sichergestellt.

Gericht von Peter Leussler

Super leckeres Essen vom Meenzer Bub Peter Leussler

Metzgerei Beim Peter heute

Inzwischen haben sich die Wogen um diese turbulenten Ereignisse geglättet. Doch vergessen ist die Solidarität zwischen Unternehmer, Angestellten und dem Mainzer Stadtteil noch lange nicht und deshalb bleibt Anwohnern, Stammkunden und Laufkundschaft dieses phantastische Stück Lebensqualität in der Mainzer Neustadt erhalten. Peter Leussler verwöhnt mit seinem Team nach wie vor alle Kunden auf die altbewährte Weise:

  • kleine Preise
  • beste Qualität
  • persönlicher Service
  • herzlicher Umgang

Immer wieder lässt der Meenzer Bub sich für seine Kunden etwas Neues einfallen. Mal ein kostenloses Dessert, mal etwas anderes. Auf Facebook postet der Metzgereiinhaber täglich seine Fleisch- und Wurstspezialitäten und die Gerichte der Tageskarte. Es wundert nicht, dass die Metzgerei Beim Peter jeden Tag Stadtgespräch ist und begeisterte Kunden in den sozialen Netzwerken viele Daumen nach oben geben. Auch von uns gibt es dafür den Daumen hoch – für alle Mainzer, die den Kleinbetrieb so tatkräftig unterstützt haben, aber auch und im Besonderen für dich, Peter. Du gibst zurück, was dir gegeben wurde – das ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Deine Mama hat allen Grund, auf dich so stolz zu sein.

Beim Peter in Mainz kann man gut essen

Essen in Mainz: Beim Peter schmeckt´s

Bildquelle: Gemopst beim Peter 😉

DB Arbeitskampf – Die Einigung

Die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben nach 420 Stunden Tarifstreit eine Einigung gefunden – der DB Arbeitskampf ist beendet. 17,5 Tage wurde innerhalb der letzten zwölf Monate gestreikt. Dies schien notwendig. Obwohl die Streiks bei vielen Bürgern nicht auf Zustimmung stießen, so dient der DB Arbeitskampf schlussendlich dem Wohl der Mitarbeiter.

Der Lokrangierführer – jetzt im Flächentarifvertrag

Das Ziel der Arbeitskämpfe waren bessere Arbeitsbedingungen für Bordpersonal, Lokrangierführer (Lrf) und Triebfahrzeugführer (Tf). Ein weiterer Streikpunkt im DB Arbeitskampf bestand darin, das Lokrangierführer in den gleichen Tarifvertrag wie die Triebfahrzeugführer aufgenommen werden. Somit waren auch sie in den Arbeitskampf integriert. Bisher waren die Lrf in einem eigenständigen Tarifvertrag eingereiht. Doch dies ändert sich jetzt, da der Lrf im selben Tarif arbeiten darf wie der Triebfahrzeugführer. Nun gehört er zum Flächentarifvertrag Lokomotivführer.

Der Arbeitskampf DB – Das Ergebnis

Die grundlegenden Ergbnisse sind folgende:

  • 80 statt 100 Überstunden im Jahr
  • Aufstockung um 300 Triebfahrzeugführer und 100 Zugbegleiter
  • 38 Stunden Woche ab 2018
  • keine 15 Stunden Schichten für das Zugpersonal mehr
  • kein eigener Tarifvertrag für Lokrangierführer mehr
  • Geltung der Betreiberwechseltarifverträge für das gesamte GDL Zugpersonal
  • 1. Juli 2015 3,5% mehr Gehalt (min. 80 Euro)
  • 1. Mai 2016 1,6% mehr Gehalt (min. 40 Euro)
  • ab 2017 eine zusätzliche Erfahrungsstufe im Tarifvertrag

Gilt für alle GDL Mitglieder des Zugpersonals!

DB Arbeitskampf hat sich gelohnt

Somit sind die Streiks nicht zwecklos gewesen. Die Taktik der Deutschen Bahn, solange heraus zu zögern, bis das Tarifeinheitsgesetz (TEG) eintrifft, ging in Rauch auf. Der Druck auf das Unternehmen Deutsche Bahn war viel zu hoch. Einerseits der enorme Druck durch die Mitglieder der GDL, der des Herrn Weselsky sowie die Empörung der Öffentlichkeit. Die Bahnkunden haben ebenfalls ihre Macht als Kunden ausspielen können, wenngleich Bahnfahrer sich nachvollziehbar ärgerten.

Selbst die Regierung richtete sich allmählich gegen den Vorstand. Eine solche Sturheit sei nicht tragbar, so der Tenor. Ein Dank an unsere Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles, welche doch nicht so schnell war.

Meiner Ansicht nach hat die GDL, vor allem Claus Weselsky, alles richtig gemacht. Hätte der GDL Anführer direkt nach dem ersten DB Arbeitskampf einen Schlichter zugelassen, wäre das Ergebnis nicht so erfolgreich für die Belegschaft ausgefallen. Aber lieber übernimmt der Global Player die Verantwortung für geschätzte 500 Millionen Euro Verlust (circa 10 Millionen Euro am Tag [bei mehreren Streiktagen hintereinander etwa 17 Millionen Euro am Tag]), anstatt dem Personal der Deutschen Bahn eine bessere Vergütung zu genehmigen.
></p>
</div><footer class=

Trainerausbildung verbessert berufliche Perspektive

Mehr aus sich rausholen – Ausbildung zum Trainer

Weiterbildung – das Credo des modernen Arbeitsmarkts

Im Grunde verläuft der normale Werdegang bei den meisten Menschen ähnlich. Erst wird die schulische Laufbahn bestritten, gefolgt von Ausbildung oder Studium, um dann ins Berufsleben einzutreten. Früher war es so, dass sehr viele ihrem Betrieb bis zur Rente die Treue hielten. Die moderne Gesellschaft befindet sich im Umbruch und Arbeitnehmer sowie Selbständige können es sich kaum mehr leisten, sich auf den verdienten Lorbeeren auszuruhen. Längst ist nämlich die berufliche Perspektive nicht mehr so sicher, wie es das einmal war. Weiterbildung ist das Credo der Moderne. Wer beruflich nicht früher oder später auf der Strecke bleiben will, muss sich unentwegt um Fortbildung kümmern und hat die besten Chancen, auf dem Arbeitsmarkt voranzukommen, wenn der berufliche Durchmarsch nicht möglich ist. Eine Zweit- oder gar Drittausbildung kann niemals schaden und noch besser ist, wer sich in der eigenen Berufssparte nachhaltig um Weiterbildung und Intensivierung kümmert.

Trainerausbildung verbessert berufliche Perspektive

Trainerausbildung verbessert berufliche Perspektive

Wissen aneignen und weitergeben

Fachkräftemangel – ein Wort, für viele auch ein Unwort, dass den Arbeitsmarkt beherrscht, wie kaum ein anderes. Nur, wer im Beruf auf umfassendes (Fach-)Wissen zugreifen kann, sichert sich die besten Karten, um seinen Lebensunterhalt dauerhaft selbst bestreiten zu können. In Zeiten, wo

  • eine Wirtschaftskrise die nächste jagt
  • Arbeitslosenzahlen nur noch deswegen fallen, weil sie beschönigt werden
  • immer mehr Firmen ins Ausland gehen, weil die Sozialabgaben und Steuern exorbitant hoch sind
  • die Anforderungen an Bewerber immer höher werden

ist Weiterbildung das A & O. Nicht nur das berufliche Fachwissen stellt stetig höher werdende Ansprüche, sondern auch die Erwartungen an Vorgesetzte, Abteilungsleiter, Ausbilder usw.. Eine Möglichkeit, die sich in jedem Fall auf die berufliche Perspektive positiv auswirkt, ist eine Trainerausbildung, wenn man in einer führenden Position tätig ist. Im Bereich der Ausbildung zum Trainer hat man z. B. mit diesen zwei Profitrainern zwei Experten an der Seite, die darin erfahren sind, Menschen zum Trainer auszubilden und neben der Fortbildung auch entsprechend notwendige Kontakte herzustellen. Durch die Trainerqualifikation lassen sich neue berufliche Perspektiven eröffnen und ohnehin die bereits vorhandene berufliche Situation weiter manifestieren.

Mehr aus sich herausholen

Jede Weiterbildung sollte dazu führen, dass die eigene Position auf dem Arbeitsmarkt verbessert wird. Da nahezu alle Unternehmen und Selbständige im Umbruch sind, das Internet immer mehr als zusätzliche Erschließungsquelle für Neukunden genutzt wird, ist es heute fast unabdingbar, sich mit Marketinginstrumenten wie etwa Social Media und Webpräsentationen vertraut zu machen. Daneben gehören auch Coachings zur idealen Weiterbildung, die systemisch Bordmittel an die Hand reichen. Für eine Trainerausbildung sind Seminare, die zumindest Grundwissen in NLP, Business Coaching und Psychologie vermitteln, unabdingbar. Schließlich ist als Trainer, Ausbilder oder als Führungsperson unerlässlich, dank der eigenen Präsentation klar, präzise und überzeugend aufzutreten und so andere Menschen zu erreichen. Selbst, wenn man nicht die berufliche Perspektive neu ausrichten, sondern nur etwas für sich tun will, halte ich eine fundierte Trainerausbildung sinnvoll, weil das daraus Erlernte nicht nur im Job, sondern immer effektiv genutzt werden kann.

Umzug und Weiterbildung

Umzug und Weiterbildung

Die Zeiten, wo man Jahre lang in ein- und derselben Firma tätig war und schon als Lehrbub bis zum Renteneintritt der Betriebsangehörigkeit sicher sein konnte sind definitiv vorbei. Damit man beruflich voran kommt oder den Absprung aus Hartz-4 schafft, sind zwei Dinge manchmal unvermeidbar: Umzug und Weiterbildung. Doch gerade das Umziehen ist ein kostspieliges Unterfangen, vor allem, wenn man die Region wechselt, muss man sich auf hohe Umzugskosten einstellen. Damit die Kosten überschaubar bleiben, kann man auf Plattformen wie Umzugsauktion.de sehr gut von mehreren Umzugsfirmen kostenlos und unverbindlich die Umzugskosten kalkulieren lassen.

Warum Weiterbildung und Umzug so wichtig sind

Wie gut die Wirtschaft und somit auch die Jobchancen stehen, hängt heute mehr denn je von der Region ab. In manchen Städten und Regionen ist die Arbeitslosigkeit extrem hoch und da hilft meist nur der Umzug, um einen besseren oder überhaupt einen Job zu finden. Da die Konkurrenz um gute Jobs nicht schläft, sollte man nicht aufs Blaue hinein Angebote von Umzugsfirmen einholen, um die Umzugskosten abzuklären, sondern erstmal die Chancen der Wahlregion prüfen. Lesen Sie die regionalen Stellenanzeigen und checken Sie den Markt ab. Setzen Sie außerdem auch auf Weiterbildung und qualifizieren Sie sich zusätzlich. Das zeigt Ihr Engagement, Ihren Ehrgeiz und hebt Sie von der Masse ab.

Holen Sie Angebote zu Umzugskosten ein

Ob Sie nun privat den Umzug finanzieren oder als Arbeitsloser den Wohnsitzwechsel planen, lohnt es sich immer, vorab Angebote von Umzugsfirmen einzuholen. Sind Sie Selbstzahler können Sie bei Umzugsauktion.de bis zu 40% der Kosten sparen, wenn Sie innerhalb von Berlin https://www.umzugsauktion.de/umziehen/berlin/umzug-berlin.html oder einer anderen Stadt umziehen. Auch bei Fernumzügen können Sie sich über bis zu 40% Kostenersparnis freuen. Wird Ihr Umzug im Rahmen einer Eingliederungsmaßnahme in den Job durch das Arbeitsamt finanziert, brauchen Sie ohnehin mehrere Vergleichsangebote. Je günstiger diese liegen, um so eher übernimmt das Amt die Kosten für den Wohnsitzwechsel. Auch für die Weiterbildung können Sie Beihilfen beziehen oder diese selbst finanzieren.
"

Männer und soziale Verantwortung

Wie halten Sie es eigentlich mit Ehrenamt, Umweltschutz, ökologischem Denken und sind Sie bereit, sich zu engagieren, soziale Verantwortung zu übernehmen oder überlassen Sie das lieber anderen? Viele Unternehmen machen es uns vor, wie Corporate Social Responsibility funktionieren kann. Doch ist das wirklich was für echte Männer, wofür soll das gut sein und was bringt das überhaupt?

Corporate Social Responsibility – auch Männersache

Machen wir uns nichts vor: soziale Verantwortung ist eine Sache, die nicht nur Frauen gut steht. Auch als Mann kann man sich engagieren, ohne dabei weniger männlich zu sein. Ob man sich in ein Ehrenamt einbringt oder sich in Sachen Umweltschutz aktiviert, ist erstmal nebensächlich, wichtig ist nur, dass wir Männer uns nicht drücken.

Wer Zeit und Lust hat, findet garantiert das Richtige, um sich für Mitmenschen, Tiere oder Umweltschutz einzusetzen. Es gibt schließlich genug, wo man was Sinnvolles tun kann. Übernehmen viele Menschen Sozialverantwortung, macht man damit die Welt etwas besser und wirkt der Verrohung der Gesellschaft und der weiteren Ausbeutung der Natur vor.

Soziale Verantwortung im Alltag

Mit ein wenig Organisation und Planung lassen sich nicht nur im Ehrenamt sondern auch im Alltag viele sinnvolle Dinge tun, die Umwelt und der Gesellschaft zu Gute kommen. Umweltschutz fängt nicht erst beim Ehrenamt an, sondern kann auch zuhause im Kleinen praktiziert werden.

Kippen Sie nicht Unmengen von scharfen Chemikalien in die Toilette, um den Urinstein zu entfernen sondern reinigen Sie einfach die Kloschüssel öfter mit einem Bio-Reiniger. Und wenn Sie zum Zander angeln gehen, schmeißen Sie den Müll nicht in die Hecke, sondern nehmen Sie eine Mülltüte mit, in der Sie ihn sammeln und wieder zuhause angekommen in die Tonne entsorgen. Zeigen Sie, dass wir Männer nicht in der Steinzeit mit der Entwicklung stehen geblieben sind, sondern beeindrucken Sie die Frauen, indem Sie soziale Verantwortung übernehmen.

Mit Ehren im Amt – das Ehrenamt

Falls Sie dem Umweltschutz nicht genug abgewinnen können und Sie sich in Punkto soziale Verantwortung lieber im zwischenmenschlichen Bereich engagieren möchten, halten Sie Ausschau nach einem Ehrenamt, das Sie interessiert. Solche unentgeltlichen Möglichkeiten sind einzubringen gibt es in allen möglichen Bereichen.

Sie können im sportlichen Bereich aktiv werden oder sich zum Beispiel für obdachlose Männer einsetzen, indem Sie warme Socken und Wolldecken für den nächsten Winter sammeln, um sie dann an die Wohnungslosen abzugeben. Gehen Sie mit offenen Augen durch die Welt und zeigen Sie, dass wir Männer mit sozialer Kompetenz den Frauen in Nichts nachstehen. Außerdem hat das Ganze auch noch ein Gutes für Sie selbst: Sie fühlen sich gut und können stolz auf sich sein.
"