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Trainerausbildung verbessert berufliche Perspektive

Mehr aus sich rausholen – Ausbildung zum Trainer

Weiterbildung – das Credo des modernen Arbeitsmarkts

Im Grunde verläuft der normale Werdegang bei den meisten Menschen ähnlich. Erst wird die schulische Laufbahn bestritten, gefolgt von Ausbildung oder Studium, um dann ins Berufsleben einzutreten. Früher war es so, dass sehr viele ihrem Betrieb bis zur Rente die Treue hielten. Die moderne Gesellschaft befindet sich im Umbruch und Arbeitnehmer sowie Selbständige können es sich kaum mehr leisten, sich auf den verdienten Lorbeeren auszuruhen. Längst ist nämlich die berufliche Perspektive nicht mehr so sicher, wie es das einmal war. Weiterbildung ist das Credo der Moderne. Wer beruflich nicht früher oder später auf der Strecke bleiben will, muss sich unentwegt um Fortbildung kümmern und hat die besten Chancen, auf dem Arbeitsmarkt voranzukommen, wenn der berufliche Durchmarsch nicht möglich ist. Eine Zweit- oder gar Drittausbildung kann niemals schaden und noch besser ist, wer sich in der eigenen Berufssparte nachhaltig um Weiterbildung und Intensivierung kümmert.

Trainerausbildung verbessert berufliche Perspektive

Trainerausbildung verbessert berufliche Perspektive

Wissen aneignen und weitergeben

Fachkräftemangel – ein Wort, für viele auch ein Unwort, dass den Arbeitsmarkt beherrscht, wie kaum ein anderes. Nur, wer im Beruf auf umfassendes (Fach-)Wissen zugreifen kann, sichert sich die besten Karten, um seinen Lebensunterhalt dauerhaft selbst bestreiten zu können. In Zeiten, wo

  • eine Wirtschaftskrise die nächste jagt
  • Arbeitslosenzahlen nur noch deswegen fallen, weil sie beschönigt werden
  • immer mehr Firmen ins Ausland gehen, weil die Sozialabgaben und Steuern exorbitant hoch sind
  • die Anforderungen an Bewerber immer höher werden

ist Weiterbildung das A & O. Nicht nur das berufliche Fachwissen stellt stetig höher werdende Ansprüche, sondern auch die Erwartungen an Vorgesetzte, Abteilungsleiter, Ausbilder usw.. Eine Möglichkeit, die sich in jedem Fall auf die berufliche Perspektive positiv auswirkt, ist eine Trainerausbildung, wenn man in einer führenden Position tätig ist. Im Bereich der Ausbildung zum Trainer hat man z. B. mit diesen zwei Profitrainern zwei Experten an der Seite, die darin erfahren sind, Menschen zum Trainer auszubilden und neben der Fortbildung auch entsprechend notwendige Kontakte herzustellen. Durch die Trainerqualifikation lassen sich neue berufliche Perspektiven eröffnen und ohnehin die bereits vorhandene berufliche Situation weiter manifestieren.

Mehr aus sich herausholen

Jede Weiterbildung sollte dazu führen, dass die eigene Position auf dem Arbeitsmarkt verbessert wird. Da nahezu alle Unternehmen und Selbständige im Umbruch sind, das Internet immer mehr als zusätzliche Erschließungsquelle für Neukunden genutzt wird, ist es heute fast unabdingbar, sich mit Marketinginstrumenten wie etwa Social Media und Webpräsentationen vertraut zu machen. Daneben gehören auch Coachings zur idealen Weiterbildung, die systemisch Bordmittel an die Hand reichen. Für eine Trainerausbildung sind Seminare, die zumindest Grundwissen in NLP, Business Coaching und Psychologie vermitteln, unabdingbar. Schließlich ist als Trainer, Ausbilder oder als Führungsperson unerlässlich, dank der eigenen Präsentation klar, präzise und überzeugend aufzutreten und so andere Menschen zu erreichen. Selbst, wenn man nicht die berufliche Perspektive neu ausrichten, sondern nur etwas für sich tun will, halte ich eine fundierte Trainerausbildung sinnvoll, weil das daraus Erlernte nicht nur im Job, sondern immer effektiv genutzt werden kann.

Umzug aus beruflichen Gründen

Die Zeiten, wo man Jahre lang in ein- und derselben Firma tätig war und schon als Lehrbub bis zum Renteneintritt der Betriebsangehörigkeit sicher sein konnte sind definitiv vorbei. Damit man beruflich voran kommt oder den Absprung aus Hartz-4 schafft, sind zwei Dinge manchmal unvermeidbar: Umzug und Weiterbildung. Doch gerade das Umziehen ist ein kostspieliges Unterfangen. Vor allem, wenn man die Region wechselt und ein Fernumzug ansteht, muss man sich auf hohe Umzugskosten einstellen. Damit die Kosten für den Umzug überschaubar bleiben, sollte man sich rechtzeitig Gedanken zur Umzugsplanung machen.

Berufliche Veränderung: Weiterbildung und Umzug wichtig

Wie gut die Wirtschaft und somit auch die eigenen Jobchancen stehen, hängt heute mehr denn je von der Region ab. In manchen Städten und Regionen ist die Arbeitslosigkeit extrem hoch. Da hilft meist nur der Umzug, um einen besseren oder überhaupt einen Job zu finden.

Da die Konkurrenz um gut bezahlte Jobs nicht schläft, sollte man erstmal die beruflichen Chancen der Wahlregion prüfen. Lesen Sie die regionalen Stellenanzeigen und checken Sie den Markt ab. Setzen Sie außerdem auch auf Weiterbildung und qualifizieren Sie sich zusätzlich. Das zeigt Ihr Engagement, Ihren Ehrgeiz und hebt Sie von der Masse ab.

Wie teuer ist ein Umzug?

Umzugskosten variieren und hängen stets von zwei wesentlichen Faktoren ab: Wohnungsgröße und Entfernung. Außerdem schlägt es sich in den Kosten für den Umzug nieder, ob Sie diesen selbst oder durch eine Fachfirma durchführen lassen.

Privat umziehen – nur billig, wenn nichts passiert

Die Annahme, dass man per se günstig umziehen kann, wenn man alles alleine organisiert, ist nur bedingt richtig. Bei einem privat organisierten Umzug entstehen ebenfalls nicht unerhebliche Kosten. Es muss ein Transportfahrzeug ausgeliehen werden. Umzugshelfer müssen bezahlt werden. Im schlimmsten Fall kommt es zu Transportschäden, Schäden im Treppenhaus oder zu einem Sturz mit Beinbruch, sodass der neue Job erst gar nicht angetreten werden kann.

Unvorhergesehene Folgekosten können in die Höhe schnellen und Umzugskosten für eine Spedition übersteigen. Wer beim Umziehen auf der sicheren Seite stehen will, sollte zumindest darüber nachdenken, eine Fachfirma zu beauftragen.

Wie setzen sich Kosten bei Umzugsfirmen zusammen?

Umzüge mit einer Fachfirma haben mehrere Vorteile. Einerseits erspart man sich reichlich Stress und das Schleppen von Kisten und Möbeln. Andererseits sind mögliche Schäden durch die Versicherung des Umzugsunternehmens abgesichert.

Möchte man eine Umzugsfirma beauftragen, setzen sich die Umzugskosten aus diversen Posten zusammen. Dazu zählen die Arbeitsstunden der professionellen Umzugshelfer, Transportkosten (Abrechnung nach Kilometer), Möbelabbau, Möbelaufbau, Verpackungsmaterialien und weitere Dienstleistungen wie Beantragen von Halteverbot sowie Kisten ein- und auspacken. Einen Überblick, wie sich die Umzugskosten zusammensetzen, finden Sie beispielsweise hier für Umzüge Berlin. 

Ein wesentlicher Aspekt, der für das Umziehen mit einem Unternehmen spricht, ist die Zeit. Die Umzugsexperten bewerkstelligen Nah- und Fernumzüge in kürzester Zeit. Die Umzugsprofis sind ein eingespieltes Team, arbeiten Hand in Hand, wodurch wenig Arbeitsstunden anfallen. Wie viel der Umzug mit einer Umzugsfirma kostet, lässt sich nur mit einem Kostenvoranschlag abschätzen.

Holen Sie Angebote zu Umzugskosten ein

Haben Sie einen neuen Job gefunden oder sich dazu entschieden, aufgrund der besseren beruflichen Perspektiven Ihren Wohnort zu wechseln, stellt sich die Frage, wie sich der Umzug günstig realisieren lässt. Prinzipiell können Umzüge privat mit tatkräftigen Helfern aus dem Freundeskreis bewerkstelligt werden. Allerdings kostet das Zeit, Schweiß und Geld.

Ob Sie letztlich privat den Umzug finanzieren oder als Arbeitsloser den Wohnsitzwechsel planen, lohnt es sich immer, vorab Angebote von Umzugsfirmen einzuholen. Für den Kostenvoranschlag benötigt das Umzugsunternehmen Angaben zur Wohnungsgröße, zur Entfernung beider Wohnungen sowie zu den gewünschten Leistungen.

Tipp: Ziehen Sie in Erwägung, durch Eigenleistungen die Umzugskosten der Firma zu reduzieren, bitten Sie darum, dass man Ihnen zwei Angebote erstellt – mit und ohne Eigenleistung.

Wird Ihr Umzug im Rahmen einer Eingliederungsmaßnahme in den Job durch das Arbeitsamt finanziert, brauchen Sie ohnehin mehrere Vergleichsangebote. Je günstiger diese liegen, um so eher übernimmt das Amt die Kosten für den Wohnsitzwechsel. Auch für die Weiterbildung können Sie Beihilfen beziehen oder diese selbst finanzieren.

Neuer Job: Wer kommt für die Umzugskosten auf?

Normalerweise muss jeder den eigenen Umzug selbst finanzieren. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass das Jobcenter die Umzugskosten übernimmt. Eine Umzugsfinanzierung durch das Jobcenter ist sowohl bei privat durchgeführten Umzügen, wie auch bei Beauftragung einer Umzugsfirma möglich.

Das Jobcenter kann Umzugskosten übernehmen, wenn ein neues Jobangebot vorliegt, durch dass die Arbeitslosigkeit oder aufstockende Leistungen beendet werden können. Auch bestehen gute Chancen auf Übernahme der Umzugskosten, wenn der tägliche Arbeitsweg mehr als 2,5 Fahrtstunden beträgt. Weitere Informationen dazu können Sie hier nachlesen.

Wichtig: Umzugskostenbeihilfe muss vor dem Umzug und Antritt der neuen Arbeitsstelle beantragt werden.

Umzug aus beruflichen Gründen steuerlich absetzbar

Entstehen durch einen beruflich bedingten Umzug Kosten, können diese in der Steuererklärung als Werbekosten in der Anlage N abgesetzt werden. Damit die Umzugskosten steuerlich abgesetzt werden können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Zum Beispiel verkürzter Arbeitsweg von mindestens einer halben Stunde. Wechsel des Firmensitzes des eigenen Arbeitgebers, bessere Arbeitsbedingungen, Rückkehr aus dem Ausland.

Darüber hinaus können neben den Kosten für den Umzug weitere Belastungen abgesetzt werden. Hierzu gehören Kilometerpauschalen für die Wohnungssuche, Maklergebühren, doppelte Mietzahlungen, Anschaffung von Küchenherd und Ofen, Reparaturen von Transportschäden. Einen umfangreichen Ratgeber über das steuerliche Absetzen des beruflich bedingten Umzugs finden Sie auf dieser Seite.

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