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Armbanduhr - Die Handtasche der Männer

Armbanduhr – Die Handtasche des Mannes

Das Accessoire, aus dem Männerträume

Was den Frauen die Handtasche, ist uns Männern die Armbanduhr. Schmuckes oder nützliches Accessoire, Sammelobjekt oder Statussymbol. Jedenfalls muss eine tolle Uhr am Handgelenk anliegen – ohne die sind wir unvollständig. Herrenuhren sind ein Fall für sich und eine solche wird nicht nebenbei gekauft.

Shoppingbummel mit der Frau. Während die Frau die Nase beim Schaufenster eines Juweliers vor die Edelklunker drückt, stehen wir ein paar Meter weiter im Abseits und kleben vor dem Uhrenschaufenster. Da werden Männerträume fast greifbar. Wenn da nicht dieses kleine fiese Etikett wäre, auf dem bei den begehrtesten Modellen ein paar Stellen vor dem Komma platziert sind. Ja, so ein Männertraum kann sehr exklusiv sein und ganz schön was kosten. Egal. Träumen ist erlaubt.

Es scheint fast so, als wären Uhren Männermagnete. Technik, Optik, Stil. Sie ziehen uns magisch an und lösen ein „Die muss ich haben!“ Gefühl in uns aus. Mir persönlich ist kein Artgenosse bekannt, dem es nicht ähnlich ergeht.

Armbanduhr - Die Handtasche der Männer

Armbanduhr – Die Handtasche der Männer

Die Geschichte der Armbanduhr

So modern die Armbanduhr ist – sie ist keine Erfindung der neueren Zeitgeschichte. Schon Anfang des 15. Jahrhunderts galten die ersten Taschenuhren als bedeutsames Herrenaccessoire. Die Erfindung geht insbesondere zurück auf Peter Henlein, der als erster einen Federantrieb in eine tragbare Uhr einbaute.

Nachdem es in den ersten Jahren fast nur Männer waren, die Sackuhren mit sich trugen, kamen später auch Frauen auf die Idee, kleinere mobile Uhren an Bändern oder Ketten an der Handtasche auszuführen.

Zunächst war es nicht möglich, die filigrane Technik so klein zu gestalten, dass an eine Armbanduhr zu denken gewesen wäre. Die allererste Uhr für´s Handgelenk wurde 1810 gebaut, verdrängte seinerzeit jedoch nicht die Taschenuhren.

Praktischen Gründen geschuldet wurde die Entwicklung der Armbanduhr vorangetrieben. Soldaten, Piloten und bedeutsame Herren brauchten eine bessere Lösung. Sie benötigten eine exakte Zeitangabe und eine „Hardware“, die in jeder Situation unkompliziert zum Ablesen der Zeit geeignet war. Die Entwicklung der Herrenarmbanduhren schritt voran und die Technik machte große Fortschritte.

Feine Herren ließen sich von Uhrmachern ihre individuellen Uhren bauen und so ist es zu erklären, warum eine schöne Uhr auch heute noch ein bedeutsames Statussymbol für uns Männer darstellt.

Armbanduhr für Herren mit gehobenem Status

Ähnlich wie bei Krawatte und Sonnenbrille, die lange Zeit nur den Erfolgreichen und elitären Berufsgruppen vorbehalten war, galt dies für Armbanduhren. Erst im Zwanzigsten Jahrhundert setzte sich die Uhr für´s Handgelenk durch. Endlich konnten Armbanduhren in Serie produziert werden. Wer Reichtum besaß, ließ sich weiterhin von seinem Uhrmacher individuelle Uhren anfertigen, um seinen besonderen Status nach außen zu kehren und sich von der Masse abzuheben. Der Wunsch nach einer einzigartigen und edlen Uhr ist uns also mit in die Wiege gelegt.

Die Armbanduhr in der Moderne

Männer und Frauen haben heute die große Auswahl. Uhren gibt es in allen Preislagen. Von günstiger Armbanduhr bis zum luxuriösen Chronometer, von smarter Trenduhr bis zur edlen Markenuhren im Preisbereich eines PKW´s.

Rolex, A. Lange & Söhne, Cartier, Girard-Perregaux, Chronoswiss – diese Namen klingeln in den Ohren. Sie sind es, die Männerträume erzeugen. Heute gibt es nach wie vor exklusive Uhrenmodelle aus Uhrenmanufakturen, die bei durchschnittlichem Einkommen immer ein Traum bleiben werden. Für Wohlbetuchte sind sie begehrtes Sammelobjekt oder Renditenanlage.

Doch geht es um die Uhr als funktionales Zeitmessinstrument, es muss nicht die Haute Chronometrie sein. Wir Männer bleiben bodenständig und bewegen uns beim Uhrenkauf in einem Preisspektrum, das wir uns nach Abzug von diversen Handtaschenkäufen, Parfümkäufen, Friseurbesuchen unserer Liebsten noch leisten können.

Auch dort lassen sich so manche Männerträume erfüllen, wenn man bereit ist, Kompromisse einzugehen. Die großen Namen haben bezahlbare Konkurrenz, die sich sehen lassen kann. Beispielsweise Casio, Maserati, Ingersoll, Citizen – Namen, die uns nicht finanziell in den Ruin treiben und dennoch den Traum der besonderen Armbanduhr verwirklichen.

Als Zeitmesser oder als Funktionsuhr, mit Armband aus Leder oder Metall. Für jede Vorliebe und jeden Bedarf gibt es sie – die passende Uhr. Es ist reine Geschmackssache, welches Uhrenmodell am Handgelenk getragen wird. Von sportlichem über legeres bis hin zu klassisch-elegantem Uhrendesign lassen sich Männerträume erfüllen.

Wenn wir Männer unseren Frauen von schönen Armbanduhren vorschwärmen, geht es meist nicht darum, den Konsum zu frönen, sondern die Geschichte der Uhr zu feiern.

Vor- und Nachteile vom Markenrasierer

Vor- und Nachteile von Markenrasierern

Lohnt sich die Anschaffung vom teuren Markenrasierer?

In der letzten Zeit haben wir häufiger über das Thema Rasieren gesprochen. Dafür gibt es einen guten Grund: Das Thema interessiert und Männer einfach. Ob mit der Liebsten, dem best Buddy oder am Stammtisch quatschen wir häufig über unseren Männerbart und natürlich auch über den einen oder anderen Rasierer. Lohnt sich die Anschaffung vom Markenrasierer? Unterscheidet der sich in der Qualität wirklich vom billigen No-Name-Rasierer oder soll man dem Männerbart doch lieber mit Rasierpinsel und Rasierschaum zuleibe rücken? Oder was macht Mann eigentlich, wenn das wichtigste Utensil für´s Styling, der Elektrorasierer kaputt ist? Ersatzteile suchen oder neues Gerät anschaffen? Fragen über Fragen, die wir nachfolgend mal beantworten wollen.

Vor- und Nachteile vom Markenrasierer

Vor- und Nachteile vom Markenrasierer

Welcher Rasierer ist denn nun der beste?

Oh Mann, bei dieser Frage scheitern sich die Geister und somit sollten sie wohl alle Männer für sich selbst beantworten. Ich persönlich bin vom Elektrorasierer angetan, wenn´s schnell und stylish zugehen soll. Doch für die perfekte Rasur und astrein glatt rasierte Konturen da bevorzuge ich immer wieder gern den klassischen Rasierhobel und die Nassrasur, um auch das kleinste Haar vom Männerbart zu erwischen. Nach meinen ersten Gehversuchen mit No-Name Elektrorasieren ist eins klar, es kommt mir nur noch der Markenrasierer ins Gesicht. Der Unterschied zeigt sich beim Rasieren und in der Anwendung deutlich. Allerdings bin ich nicht auf eine bestimmte Marke festgelegt, doch mit Ausnahme meines Carrera´s setze ich vorrangig im Wechsel auf Braun oder Philips. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Sollte mal was kaputt sein, kann ich jederzeit Ersatzteile für einen Philipsrasierer bei SUS-Elektronic nachkaufen. Das gilt natürlich im Bezug auf Ersatzteile für andere Markenrasierer. Bei günstigen Elektrorasierern kann man zumeist weder Zubehör noch Ersatzteile nachkaufen und spätestens, wenn das Akku an Ladekapazität einbüßt, ärgert man sich gründlich. Hier liegen also Markengeräte ganz weit vorne, was die Vorteile anbelangt. Wobei wir hier nun bei der Frage nach der Qualität angekommen sind.

Qualität bei No-Name und Markenrasierer

Ein wirklich guter und innovativer Markenrasierer kann durchaus das 3- bis 4-fache eines No-Name Elektrorasierers kosten. Das ist in jedem Fall eine Hausmarke, jedoch verglichen mit den Ausgaben meiner besseren Hälfte könnte ich mir jeden Monat den neuen Laser Rasierer, den Jürgen Klopp gerade präsentiert, zulegen und ich wäre immer noch sparsam. Anders dagegen Einmal-Rasierer aus Plastik. Damit die was taugen, müssen es schon die guten und teuren sein. Und da wäre es jedenfalls auf lange Sicht gesehen effizienter, einen hochwertigen Rasierhobel anzuschaffen oder auf einen guten Markenrasierer elektrobetrieben zu setzen, wie man sie zum Beispiel bei www.bartpflege.net beziehen kann. Definitiv gibt es gravierende Unterschiede zwischen billigem und Markenrasierer. Und nach meinem kurzlebigen und ersten günstigem Modell, das den Männerbart mehr epilierte statt ihn zu rasieren, war mir das klar. Auch, was Akkureichweite, Zubehör und Ersatzteile angeht, können die No-Names nicht mit den Rasierern großer Marken mithalten. Dass bei den Markengeräten einzelne Bauteile nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen, stellt keinesfalls einen Mangel der Qualität dar, denn bei einem Gebrauchsgegenstand, der täglich benutzt wird, kommt es eben zum Verschleiß. Wenn Sie jetzt auch noch wissen wollen, wie man es mit der Rasur in anderen Regionen am besten hält, dann finden Sie hier weitere spannende Themen rund ums Rasieren.

Neuer Style bei der Rasur

Was ist Ihr Style bei der Rasur?

Morgens aufgewacht und die Welt steht Kopf?

Abends zu viel gefeiert und am Morgen aufgewacht und die Erinnerungen scheinen ausgelöscht? Sie schleppen sich ins Bad, erledigen das, was sich nicht länger aufhalten lässt, treten dann einen Schritt zur Seite ans Waschbecken. Sie erkennen das eigene Spiegelbild nicht und fragen sich: „Wer ist der Typ?“ Dabei greifen Sie intuitiv zum Rasier und währenddessen läuft Kopfkino. Die Nacht muss wohl gut gewesen sein. Doch was ist passiert? Vor der letzten Rasur? Mussten Sie Ihr die Spuren der Nacht verschleiern, den eigenen Typ verändern und den Ganovenbart stutzen, weil sie als Unhold die letzte Nacht unsicher gemacht haben? Oder haben Sie mit der nächtlichen Rasur Ihr Styling verändert, weil Sie als zuckersüßer Dandy im Club die heißen Miezen beeindrucken wollten? Oder denken Sie: „Was schreibt der Mann da für einen Blödsinn?“ Weit gefehlt, dann die Rede ist von der neuen Philips Click & Style Video Kampagne rund um den gleichnamigen neuen Rasierer, der jetzt von uns Männern risikolos ausprobiert werden kann.

Mit interaktivem Video zum neuen Styling

Wer mit dem eigenen Styling nicht ganz so zufrieden ist, kann hier den passenden Style zum eigenen Typ finden und sich die verschiedenen Styles für die Rasur ansehen. Coole Seite. Zeigt sie doch, was uns Männern oft verborgen bleibt. Nämlich wie man mit der Art des Bartes seine Erscheinung ändern und variieren kann. Vom glatten Gesicht über den heißen 3-Tage-Bart, bis zum Vollbart oder Chin Curtain, Van Dyke oder dem Schnäuzer. Jeder Topf findet bekanntlich seinen Deckel und jeder Typ die passende Rasur – nicht nur im Gesicht. Denn auch zum Stutzen oder Entfernen des Brustteppichs bringt´s der Rasierer Philips Click & Style für den stylingbewussten Mann.

Cooles Video & Styles testen

Selbst für mich hartgesottenen Nassrasierer klingt´s verlockend. Philips Click & Style Rasierer kaufen, Kassenzettel aufbewahren, 2 Monate testen und verschiedene Styles ausprobieren und wenn das mit dem neuen Styling und dem neuen Typ nicht klappt, einschicken, Geld zurück bekommen. Dual-Rotationsrasierer für die gründliche Rasur trocken oder nass und mit 55.000 Schnitten in der Sekunde, Bodygroomer zum Trimmen der Körperhaare (auch unter der Dusche), Trimmer für 5 verschiedene Längen bei der Rasur von 0,7 mm bis 5 mm. Das sind die Eckdaten des neuen Rasierers. Nicht schlecht! Und wie Mann mit dem neuen Look sein geheimstes Innerstes nach außen bringt, zeigt das echt coole Video.

So gelingt die perfekte Rasur

Die perfekte Rasur für den Mann

Warum nichts über den Rasierhobel geht

Haben Sie auch die Sorte Frau zuhause, die Ihnen gerne immer wieder den neuesten Elektrorasierer schenkt? Und denken Sie dann auch mit leichtem Grummeln im Magen: „Alle Jahre wieder!?“ Machen wir uns nichts vor, insgeheim wünschen wir Männer und doch wirklich keine Maschine für unsere tägliche Rasur. Weil wir es besser wissen. Die perfekte Rasur gelingt nur mit einem wirklich guten Rasierhobel und einer anständigen Klinge. Auf die gute alte Art, mit Rasierspiegel und Alaunstein, ab und zu eine kleine Ecke mit nassem Toilettenpapier im Gesicht, wenn´s mal daneben ging. Das ist die Idealvorstellung einer gelungenen Rasur für jeden echten Kerl. Dass dem so ist, liegt sicher an unseren männlichen Genen. Bedenkt man, dass schon vor über 25.000 Jahren die Männer sich auf ähnliche Weise rasiert haben, erscheint der Hightech-Elektrohobel für die Gesichtspflege nicht wirklich angemessen.

So gelingt die perfekte Rasur

So gelingt die perfekte Rasur

Die Tradition der Rasur

Auch, wenn das Rasieren schon eine Jahrtausende alte Männerdomäne ist, hat sich doch einiges gewandelt. Früher dienten geschärfte Steine, Muscheln, Haifischzähnen und ähnliche Materialien als Rasierwerkzeug. Sicher sehr spektakulär ist die orientalische Rasurtechnik mit Faden, jedoch für wenigsten Männer bewerkstelligbar, weil dazu reichlich fingertechnisches Geschick dazu gehört. Es folgte dann ab etwa 1550 v. Chr. die ersten klappbaren Rasiermesser, wie man sie zum Teil auch heute noch kennt. Die Shavette war eine innovative Erfindung, die auch heute noch von Babieren, aber weniger zuhause angewandt wird, aber bei Beherrschen der Technik auch heute noch die perfekte Rasur ermöglicht. Die alten Römer zelebrierten die erste Rasur eines Jungen, durch die er zum Mann wurde. Heute rasieren sich die Männer im europäischen Kulturkreis vorrangig mit Elektrorasierer. Sehr häufig wird auch ein Rasierhobel verwendet, weil es dafür zweifelsohne die besten Klingen gibt. Einwegrasierer sind zwar eine Alternative, jedoch taugen die günstigen nichts und die besseren sind nicht sonderlich stilgerecht. Rasierspiegel und Alaunstein können bei allen Varianten als Hilfsmittel verwendet werden.

Alaunstein für Verletzungen bei der Rasur

Alaunstein für Verletzungen bei der Rasur

Welche Rasiermethode ist die beste?

Ich muss zugeben, wenn´s morgens schnell gehen soll, kommt mir der Elektrorasierer, zum 5. mal geschenkt von meiner besseren Hälfte, denkbar gelegen. Verschluss runter ziehen, ein paar mal durch das Gesicht damit, einmal die Woche ans Ladekabel und fertig ist die Rasur. Wenn es aber darum geht, die perfekte Rasur zu haben, dann kommt der Rasierhobel zum Einsatz. Voran das Einseifen mit Rasierschaum, damit die scharfe Klinge perfekt die Barthaare mitnimmt. Für´s gute Gelingen steht im Bad auf den mir erkämpften 20 x 20 Zentimetern mein heiligster Gral – der Spiegel. So praktisch der große Wandspiegel meiner Frau auch ist, kann er meinen Spiegel nicht ersetzen. Der Rasierspiegel hilft, der Rasur den perfekten Feinschliff zu verleihen, den man mit dem Elektrohobel oder mit einem Einwegrasierer so nicht hinbekommt. Auch, wenn durchaus mal ein Schnitt daneben geht, können meine Elektrorasierer die Handrasur nicht ersetzten. Und außerdem gibt´s ja noch den Alaunstein, mit dem sich kleine Verletzungen beim Rasieren effektiv behandeln lassen. Da das Ergebnis der Nassrasur um Längen besser und effektiver ist und obendrein das Ergebnis deutlich länger zu bewundern ist, werde ich dieses Jahr meiner Frau mal einen Wunschzettel für Weihnachtsgeschenke unter das Kopfkissen legen. Denn nichts geht über einen schicken Rasierhobel, wie man sie etwa bei www.dergepflegtemann.de bekommt. Auf ein hoffentlich scharfes Weihnachtsgeschenk. In diesem Sinne!

Gillette Fusion ProGlide Silvertouch in der Retrobox

Gillette Fusion ProGlide Silvertouch

Sicher schon in der TV-Werbung gesehen ist der Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Handrasierer bekannt. Doch was sind eigentlich die Vorteile bei diesem Handrasierer, damit wir unseren Elektrorasierer in die Ecke stellen? Wir haben ihn und angeschaut und uns mit einem der meist verkauften Rasierer beschäftigt. Der Gillette Rasierer soll vor allem Männern mit empfindlicher Haut helfen, wahlweise mit Batteriebetrieb oder ohne zu rasieren. Die Klingen jetzt noch feiner und mit spezieller Beschichtung ausgerüstet sollen das scharfe Stück jetzt mit noch weniger Widerstand über die Haut gleiten lassen.

Rasierkopf vom Gillette Fusion ProGlide Silvertouch

Rasierkopf vom Gillette Fusion ProGlide Silvertouch

Die Vorteile von Gillette Fusion ProGlide Silvertouch im Überblick

Fast monatlich kommen neue Handrasierer und Elektrorasierer auf den Markt, da ist es nicht einfach, sich für den Richtigen zu entscheiden. Hier die Vorteile vom Gillette Fusion ProGlide Silvertouch im Überblick:

  • Dünnere & feinere Klingen mit Gleitbeschichtung
  • Kein Reißen und kein Ziehen
  • Klingen-Stabilisator hält Klingen im richtigen Abstand und lässt den Rasierkopf an Gesichtskonturen anpassen
  • Optimierte Komfort-Lamellen, die zuviel Schaum oder Gel abführen
  • 25 % größerer Lubrastip Pflegestreifen mit mineralischen Ölen und feuchtigkeitspendenden Polymeren für sanftere Rasur und leichtes Gleiten
  • Bessere ergonomische Griffform, die auch schwer zugängliche Stellen leichter rasieren lässt.

Für die Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Power-Version kommen noch zwei vorteilhafte Eigenschaften hinzu:

  • Sanfte Mikroimpulse, die die Haut desensibilisieren
  • Mikro-Kamm, der die Haare aufrichtet und sie für die Klinge besser erfassbar machen

Erhältlich ist der Gillette Rasierer in der einfachen Ausführung für 9,99 Euro, mit der batteriebetriebenen Power-Technologie für 15,99 Euro (beides UVP).

Klingen und Lubrastreifen des Rasierkopf vom Gillette Fusion ProGlide Silvertouch

Klingen und Lubrastreifen des Rasierkopf vom Gillette Fusion ProGlide Silvertouch

Gillette Fusion ProGlide Silvertouch: Eindrücke beim Rasieren

Unser Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Modell ist in der schicken Retrobox mit Klinge plus 4 Ersatzklingen enthalten und macht optisch einen echt guten Eindruck. Die Retrobox eine Hommage an die ersten Entwürfe, die auf King Camp Gillette aus dem Jahr 1901 zurück gehen. Die Box enthält den Gillette Rasierer im Set in der Power-Variante.

Beim Rasieren lässt sich die Vibration am Handrasierer hinzuschalten, die für die Desensibilisierung der Haut sorgen soll. Zunächst wurde die Rasur ohne die Zusatzfunktion erledigt. Wie versprochen sind die Vorteile der neuen Generation deutlich spürbar. Kein Ziehen, kein Reißen, die Klingen rasieren messerscharf und uneingeschränkt gründlich.

Die Haut wird glatt und bleibt von Rasierbrand verschont. Die Rasur mit der Power-Funktion ist gewöhnungsbedürftig. Sie lässt sich durch das Drücken auf die Taste am Handgriff hinzuschalten und sofort beginnt der gesamte Gillette Rasierer schnell und kräftig, aber nicht zu stark zu vibrieren. Fährt man nun mit dem Handrasierer über die Gesichtskonturen, überträgt sich die Vibration auf die Haut, wodurch das ohnehin kaum spürbare Gleiten der Klinge nochmals gedämpft wird.

Eine Auswirkung auf das Rasurergebnis hat dies wohl nicht, jedoch wird dadurch jegliches Gefühl von dem ohnehin kaum spürbaren Ziehen gedämpft. Die Batterie für den Vibrationsantrieb kann problemlos selbst gewechselt werden und so lohnt es sich, die Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Power-Version anzuschaffen. Batterie liegt übrigens dem Set mit der Retrobox bei.

Gillette Rasierer in Retrobox

Gillette Rasierer in Retrobox

Gillette – ein Rasierer der Geschichte schreibt

Gillette – ein Rasierer der Geschichte schreibt

Gillette – ein Rasierer der Geschichte schreibt

Seit 1901 ist Gillette ein Markenname, der sich in der Männerwelt etabliert hat. Denn genau in diesem Jahr erfindet King Camp Gillette den ersten Sicherheitsrasierer, der auch als Vorlage für das Design der Retrobox gilt. Im Jahr 1936 sorgte die pinsellose Rasiercreme für eine weitere Innovation in Sachen Rasur.

Es ist das Jahr 1957, dass durch den seinerzeit neuen Gillette Rasierer abermals die Nassrasur revolutionierte, denn mit dem Gillette Adjustable kam nun der erste Handrasierer auf den Markt, der alle bisherigen Modelle in den Schatten stellte. Gillette Adjustable sorgte erstmals dafür, dass sich der Klingenkopf der Gesichtsform anpasste. Der Gillette Trac II folgt im Jahre 1971 und macht mit dem ersten Zwei-Klingen-System die Rasur noch gründlicher, gefolgt vom Gillette MACH3 in 1998. Aber auch, wenn aller guten Dinge bekanntlich 3 sind, toppen im Jahr 2006 Gillette Fusion und Gillette Fusion Power mit 5 Klingen den Vorgänger MACH3.

Bei Stiftung Warentest belegen die Gillette Handrasier die Top-5-Plätze in 2010 und im gleichen Jahr folgten auch die Modelle Gillette Fusion ProGlide sowie ProGlide Power, die auf dünnere und feinere Klingen setzten. Zwei Jahre später kam dann auch der Fusion ProGlide Styler auf den Markt, der als 3-in-1-Rasierer Trimmen, Rasieren sowie präzises Stylen der Konturen möglich macht. Es bleibt spannend, wie Gillette den Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Handrasierer mit und ohne Batteriebetrieb künftig noch toppen will.

Gillette Retrobox mit Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Power

Gillette Retrobox mit Gillette Fusion ProGlide Silvertouch Power

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Elektrorasierer für Männer

Wie findet man den richtigen Elektrorasierer für Männer? Zur täglichen Hygiene des Mannes gehört auch eine gründliche Rasur. Dank der mittlerweile beachtlichen Entwicklung im Bereich der Technologien hat man als Mann auch eine große Auswahl. Dass man den passenden Elektrorasierer wählt ist wesentlich, denn natürlich ist es auch eine Anschaffung, die eine Weile erhalten bleiben soll. Im Bereich Elektrorasierer für Männer finden sich unterschiedlichste Technologien und natürlich auch verschiedene Modelle. Für eine einfache Rasur ist ein hochwertiger Rasierer wesentlich, damit das Rasieren schnell und komfortabel geht. Ein Preisvergleich sollte hier jedoch unbedingt durchgeführt werden, denn so kann man den perfekten Rasierer zu einem guten Preis erwerben.

Den richtigen Elektrorasierer finden

Wer den richtigen Elektrorasierer für eine einfache Rasur sucht, der sollte sich umfangreich informieren. Es gibt Elektrorasierer für Männer in unterschiedlichsten Preisklassen, man muss jedoch abwägen, was man genau braucht. Das Rasieren kann mit einem hochwertigen Elektrorasierer für Männer wesentlich besser, komfortabler und auch schonender für die Haut stattfinden.

Die Auswahl vorhandener Modelle ist natürlich umfangreich, viele Geräte bringen Funktionen mit sich, die nicht unbedingt jeder braucht. Im Grunde muss man hier gründlich abwägen, welche Eigenschaften der künftige Elektrorasierer haben sollte. Erst nachdem man für sich herausgefunden hat, welche Leistungen das Gerät mit sich bringen soll, wird ein Kauf sinnvoll. Denn es gilt: je mehr ein solches Gerät kann, umso teurer ist es.

Einen günstigen Elektrorasierer finden

Wenn man am Ende weiß, welcher Elektrorasierer wirklich in Frage kommt, dann gilt es natürlich auch, den besten Preis zu finden. Elektrorasierer für Männer gibt es in verschiedenen Preisklassen, hierbei empfiehlt es sich auf jeden Fall, einen Preisvergleich durchzuführen. Eine einfache Rasur ist mit einem Elektrorasierer für Männer auf jeden Fall gegeben. Gerade wer sich täglich rasieren muss, der sollte in einen hochwertigen Rasierer investieren. Gegebenenfalls lohnt es sich auch, eine umfangreiche Beratung im Fachgeschäft in Anspruch zu nehmen. Hier kann man wesentliche Informationen erhalten und so natürlich auch viel leichter entscheiden. Besonders günstig sind die meisten Elektrorasierer gerade im Internet, hier kann es sich also ebenfalls lohnen, ein wenig zu recherchieren.
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